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Gericht verbietet Film über Fabrikunglück in Bangladesch

  • 25. Aug. 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Gericht in Bangladesch hat heute die Ausstrahlung des Films „Rana Plaza“ im In- und Ausland für sechs Monate untersagt. Der Film thematisiert den Einsturz des gleichnamigen Fabrikkomplexes in der Hauptstadt Dhaka 2013 und damit eine der schwersten industriellen Katastrophen der Welt.

Nach Ansicht der beiden zuständigen Richter zeigt der Film die Bekleidungsindustrie, die dem Land durch Exporte jedes Jahr 25 Milliarden Dollar einbringt, in einem zu negativen Licht. Außerdem zeige er verstörende Bilder des Einsturzes und verstoße damit gegen eine ältere Entscheidung des Gerichts. Bei dem Unglück starben im April 2013 mehr als 1.100 Menschen, mehr als 1.500 wurden verletzt. In dem neunstöckigen Gebäude hatten über 5.000 Menschen gearbeitet. Lesen Sie bitte hier weiter Foto: Courtesy INFOSCREEN (Copyright)


 
 
 

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